Für welche Betriebssysteme (Client-seitig) ist wave geeignet?

Unterstützte Serverplattformen:
Windows (32-/64-Bit)

Unterstützte Betriebssysteme:
Windows Vista (nur bis C16 Clt./Serv. Release 5.9.xx), WIN 7 (32-/64-Bit), WIN 8, WIN 10, virtuelle Maschinen z.B. MAC mit WIN 7,  8 oder 10

Für welche Betriebssysteme (Server-seitig) ist wave geeignet?

Unterstützte Serverplattformen:
Windows (32-/64-Bit) und Linux (Server ab Kernel 2.6 bzw. 3.x) Unterstützte Betriebssysteme: MS Server

Unterstützte Betriebssysteme:
MS Server 2003 (nur bis C16 Clt./Serv. Release 5.9.xx), MS Server 2008, MS Server 2012 oder höher

Welche Hardwarevoraussetzungen gelten für wave?

 

Server:

  • Prozessor I5 / I7 vierte Generation oder höher (Xeon), mit hoher Taktfrequenz
  • Betriebssystem MS Server 2012, min. Raid 1-System
  • Datenbank min. eigenes Raid 1-System, ggf. Raid 10
  • Speicher 16 GB

Desktop-Client:

  • Prozessor I3 bis I7 ab vierte Generation oder höher, mit hoher Taktfrequenz (möglichst über 3,5 GHz)
  • Qualitätsboard
  • Qualitätsgrafikkarte (vergl. GT 440)
  • 22″ Bildschirm
  • WIN 7 Professional, WIN 8.X und WIN 10 (32-/64-Bit)
  • Hauptspeicher ab 4 GB
Warum erhalte ich hier keine Preisinformationen?

Das Preismodell von wave ™ basiert auf eine aufeinander abgestimmten Lizenz- und Modulpreisübersicht. Je nach Anzahl der Arbeitsplätze der damit verbundenen Anzahl an Modulen variieren diese Preise.

Auf Anfrage führen wir mit Ihnen eine kostenlose Erstberatung durch und senden Ihnen auf dessen Basis die aktuellen Preislisten und auf Wunsch auch ein individuelles Angebot zu.

Warum erhalte ich hier keine frei verfügbare Demoversion?

Das Warenwirtschafts- und ERP-System wave ™ ist sehr umfangreich und unterliegt einem geschützten Lizensierungsverfahren. Aus diesem Grund können wir Ihnen die Daten nicht direkt online, für jeden frei zugänglich, bereitstellen.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen aber gerne ein kostenloses Informationspaket und eine Demoversion zur Verfügung.

Was ist ein Basismodul?

wave ist ein modular aufgebautes Warenwirtschaftsprogramm. Es setzt sich aus Basis- und Zusatzmodulen zusammen.

Die Basismodule stellen das Grundgerüst des Softwaresystems. Hierzu zählen im Wesentlichen eine umfassende Adress-, Artikel- und Belegverwaltung.

Neben dem Basispaket sind ebenfalls standardmäßig verfügbar:

  • Administrative Module zur Programmoptimierung, Systemwartung und zum Monitoring
  • Direktversand E-KOM aus dem System von Briefen, Listen und Belegen (E-Mail-/Fax-Versand)
  • Druck- und exportierbare Listenauswertungen für die Basismodule
  • MAPI-Schnittstellenanbindung (E-Mail-Versand)
  • Multilizenzfähigkeit
  • TAPI-Schnittstellenanbindung (Telefonie)
  • Umfangreiche Such-, Filter und Sortierungsmöglichkeiten
  • Umfassende Benutzerrollen- und Benutzerrechteverwaltung

Alle Module sind als Einzelplatzversion oder Mehrplatzanwendung für 71-100 Arbeitsplätze und mehr verfügbar.

Was ist ein Zusatzmodul?

Neben dem Basispaket beinhaltet wave Warenwirtschaft weitere Programm-Module, die so genannten Zusatzmodule.

Die Zusatzmodule orientieren sich unter anderem nach den Funktionsbedarf des Unternehmens sowie dessen Branchenzugehörigkeit. Sie sind voll in das Basiskonstrukt des Warenwirtschaftssystems integriert und bilden neben den grundlegenden kaufmännischen Anforderungen auch kundenspezifische Programmfunktionen ab.

Zu jedem Modul sind ebenfalls verfügbar:

  • Direktinformationen zu Verknüpfungsdateien
  • Druck- und exportierbare Listenauswertungen
  • Individualisierbarkeit durch Modulparameter
  • Umfangreiche Such-, Filter und Sortierungsmöglichkeiten
  • Umfassende Benutzerrollen- und Benutzerrechteverwaltung

Alle Module sind als Einzelplatzversion oder Mehrplatzanwendung für 71-100 Arbeitsplätze und mehr verfügbar.

Unter welchem Lizenzschutz steht unsere Software?

Unsere Mittelstandssoftware wave ™ kann mit

  • einer Lizenz mit Softwareschutz (internetbasierte Lizenz) oder
  • als zeitgenundene Time Limited License (Lizenzschutz erfolgt über einen Lizenzserver) oder
  • einer Cloud Compution Lösung (SaaS) – in Kürze verfügbar

betrieben werden.

Die Lizenzbereitstellung erfolgt in Kooperation mit unserem Lizenzgeber vectorsoft AG.

Wie viele Arbeitsplätze werden unterstützt?

wave ™ ist sowohl für Einzelplatzanwendungen als auch für Mehrplatzanwendungen in einem Netzwerk verfügbar.

Es sind folgende Platzstaffelungen vorgesehen:

  • 1 Platz
  • 2 Plätze
  • 3-5 Plätze
  • 6-10 Plätze
  • 11-15 Plätze
  • 16-20 Plätze
  • 21-30 Plätze
  • 31-40 Plätze
  • 41-50 Plätze
  • 51-70 Plätze
  • 71-100 Plätze
  • > 100 Plätze
Wie funktioniert das modulare Baukastensystem?

wave ™ ERP & Warenwirtschaft ist modular aufgebaut. D.h., neben dem Basispaket (Adressen, Artikel, Lager, Warengruppen, Offene Posten, Belege Verkauf/Einkauf, Zahlungsbedingungen und E-Mail/Fax-Schnittstelle) werden alle anderen Module wie bspw. eine e-Commerce- oder FIBU-Schnittstelle zusätzlich erworben.

Das Basispaket beinhaltet standardmäßig:

  • Adressmanagement
  • Artikelverwaltung
  • Belege für Verkauf und Einkauf
  • Lagerverwaltung
  • Warengruppen
  • Offene Posten & Verbindlichkeiten, Mahnwesen
  • Zahlungsbedingungen
  • E-Mail-/Fax-Schnittstelle
  • Formulardesigner
Was bedeutet MDI (Multiple Document Interface)?

MDI ist die engl. Abkürzung für Multiple Document Interface (deutsch Mehrfachdokumentoberfläche) und bezeichnet in wave ™ die grafische Benutzeroberfläche zur Bedienung der Anwendersoftware.

Die Mehrfensteranwendung in wave Warenwirtschaft & ERP zeichnet sich dadurch aus, dass in einem Programmhauptfenster mehrere Dateifenster (Frames) geöffnet werden können. Diese Unterfenster können frei platziert und in der Größe verändert werden. Somit ist es möglich, die Arbeit an mehreren Dateien gleichzeitig zu erlauben, ohne dafür das Programm ein zweites oder drittes Mal starten zu müssen.

Besonderer Vorteil: Mit wave können nicht nur verschiedene Dateien parallel (z.B. Adressen – Artikel – Belege), sondern auch mehrfach gleiche Dateien (z.B. Adressen – Adressen) aufgerufen werden.

 

Auf welcher Programmiersprache basiert wave?

Unsere Anwendersoftware wave ™ wurde auf Basis der Datenbankplattform CONZEPT 16, einer besonders flexiblen und stabilen Entwicklungsumgebung entwickelt. Unter Verwendung einer an C-Stil angelehnten Programmiersprache werden moderne und anpassungsfähige Applikationsmodule an die bestehenden Grundfunktionen angebunden.

Die Bereitstellung der CONZEPT 16 Client- und Serverumgebung erfolgt in Kooperation mit unserem Lizenzgeber vectorsoft AG.

Kaufen, Mieten oder SaaS?

wave ™ ist als Kaufversion oder zum Mietkauf erhältlich.

In Kürze können Sie wave auch in Form einer Cloud Compution Lösung („Software as a Service“ –  SaaS) erhalten.

Welche GoBD Aufbewahrungsfristen gelten?

 
Ein Hinweis vorab: Trotz sorgfältiger Prüfung können wir für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr übernehmen. Bitte wenden Sie sich im Zweifelsfall an das für Sie zuständige Finanzamt.

Das folgende Verzeichnis listet beispielhaft in alphabetischer Reihenfolge die wesentlichen Dokumente und Unterlagen auf.

 

Verzeichnis der Aufbewahrungsfristen
DokumentAufbewahrungsfrist (Jahre)
Abrechnungsunterlagen10
Abtretungserklärungen, soweit erledigt6
Änderungsnachweise der EDV-Buchführung10
Akkreditive6
Aktenvermerke,
wenn Bilanzunterlagen oder Buchungsbelege
6
10
Angebote mit Auftragsfolge6
Angestelltenversicherung (wenn Buchungsbelege)10
Anhang zum Jahresabschluss (§ 264 HGB)10
Anlagenvermögensbücher- und Karteien10
Anträge auf Arbeitnehmersparzulage10
Arbeitsanweisungen (auch für EDV-Buchführung)10
Aufbewahrungsvorschriften für betriebliche EDV-Dokumentation10
Aufzeichnungen10
Ausgangsrechnungen10
Außendienstabrechnungen, wenn Buchungsbelege
wenn sonstige
10
6
Bankbelege10
Bankbürgschaften nach Vertragsende10
Bedienerhandbücher Rechnerbetrieb10
Belegformate10
Beitragsabrechnungen zu Sozialversicherungsträgen, wenn Buchungsbelege10
Belege, soweit Buchungsfunktion (Offene-Posten-Buchhaltung)10
Benutzerhandbücher bei EDV-Buchführung10
Betriebsabrechnungsbögen mit Belegen als Bewertungsgrundlagen10
Betriebskostenrechnungen10
Betriebsprüfungsberichte (steuerliche Außenprüfung)6
Bewertungsunterlagen10
Bewirtungsunterlagen (Formblatt, wenn Buchungsbelege oder steuerlich erforderlich)10
Bilanzen (auch Eröffnungsbilanz)10
Blockdiagramme, soweit Verfahrendokumentation10
Buchungsbelege10
Darlehensunterlagen (nach Vertragsende)
als Buchungsbeleg
6
10
Dauerauftragsunterlagen (nach Ablauf des Auftrags)10
Dateien, Beschreibungen der10
Dateiverzeichnisse10
Datensätze, Beschreibung und Aufbau der10
Datensicherungsregeln10
Debitorenliste (soweit Bilanzunterlage)10
Depotauszüge (soweit nicht Inventare)10
Einfuhrunterlagen (Anträge, Genehmigungen, Erklärungen,
Lizenzen, Zollunterlagen etc.)
10
Eingabebeschreibungen bei EDV-Buchführung10
Eingabedatenformate10
Eingangsrechnungen einschließlich Berichtigungsbelege dazu10
Einheitswertunterlagen10
Essensmarkenabrechnungen10
Exportunterlagen10
Fahrtkostenerstattungsunterlagen10
Fehlermeldungen, Fehlerkorrekturanweisung
bei EDV-Buchführung, wenn Buchungsbelege
10
Frachtbriefe6
Gehaltslisten einschließlich Listen für Sonderzahlungen
soweit Buchungsbeleg
10
Geschäftsberichte10
Geschäftsbriefe (zugegangene und Wiedergabe versandter),
als Buchungsbeleg wie z.B. Rechnungen und Gutschriften
6
10
Geschenknachweise10
Gewinn- und Verlustrechnung (nur Jahreserfolgsrechnungen)10
Grundbuchauszüge, wenn Inventurunterlagen10
Grundstücksverzeichnis (soweit Inventar)10
Gutschriften im Sinne von „umgekehrten Rechnungen“10
Handelsbriefe (außer Rechnungen oder Gutschriften)6
Handelsbücher10
Handelsregisterauszüge,
beglaubigte oder soweit im eigenen Interesse erforderlich
10
Hauptabschlussübersicht10
Inventare (§ 240 HGB)10
Investitionszulage (Unterlagen)6
Jahresabschluss mit Erläuterungen10
Journale für Hauptbuch oder Kontokorrent10
Kalkulation und Kalkulationsunterlagen,
wenn handels- oder steuerrechtlich relevant
z.B. für Vorratsbewertung
10
Kassenberichte10
Kassenbücher/-blätter10
Kassenzettel,
wenn Tagessummenbons aufbewahrt werden, dann müssen keine Kassenzettel
10
0
Kontenpläne und Kontenplanänderungen10
Kontenregister10
Kontoauszüge10
Konzernabschluss (§ 290 HGB)10
Konzernlagebericht (§§ 290, 350 HGB)10
Kreditunterlagen, wenn Korrespondenz,
wenn Buchungsbeleg
6
10
Lageberichte, wenn Bilanzunterlagen10
Lagerbuchführungen10
Lieferscheine,
sofern als Belegnachweis v.a. i. Zshg. mit einer Rechnung
6
10
Lohnbelege als Buchungsbelege10
Lohnlisten für Zwischen-, End- und Sonderzahlungen6
Magnetbänder, wenn Grundbuch oder Konten- oder Belegfunktion10
Mahnbescheide und
Mahnungen (empfangene Handelsbriefe und
inhaltliche Wiedergabe abgesandter Handelsbriefe)
6
Maske (Bildschirm-, Druck-)10
Menu-Übersicht10
Mietunterlagen (nach Vertragsende), soweit Buchungsbelege10
Nachnahmebelege10
Nebenbücher10
Organisationsunterlagen der EDV-Buchführung10
Pachtunterlagen (nach Vertragsende), soweit Buchungsbelege10
Postgiroauszüge und Belege, wenn Buchungsbelege10
Preislisten,
wenn Bewertungs- oder Buchungsunterlagen
6
10
Programmablaufbeschreibungen10
Programmverzeichnisse10
Protokolle*, als Handelsbrief6
Prozessakten10
Prüfungsberichte des Abschlussprüfers10
Quittungen10
Rechnungen an Unternehmer10
Rechnungen an Nichtunternehmer
im Zusammenhang mit Grundstücken (Hinweispflicht)
2
Reisekostenabrechnung10
Repräsentationsaufwendungen (Unterlagen)10
Sachkonten10
Saldenbilanzen10
Schadensunterlagen,
wenn Bilanzunterlagen
6
10
Scheck- und Wechselunterlagen,
als Buchungsbeleg
6
10
Schriftwechsel6
Speicherbelegungsplan der EDV-Buchführung10
Spendenbescheinigungen, sofern Buchungsunterlagen10
Steuererklärungen und Steuerbescheide10
Systemhandbücher10
Telefonkostennachweise, wenn Buchungsbelege10
Überstundenlisten, wenn Lohnbelege10
Unterlagen von Bedeutung für Besteuerung6
Verbindlichkeiten (Zusammenstellungen)10
Verkaufsbücher10
Vermögensverzeichnis10
Vermögenswirksame Leistungen (Unterlagen)**,
wenn Buchungsbelege
6
10
Versand- und Frachtunterlagen, wenn Buchungsbelege10
Versicherungspolicen,
nach Ablauf der Versicherung
10
6
Verträge, sonstige, soweit handels- und steuerrechtlich von
Bedeutung und wenn Buchungsbelege
10
Wareneingangs- und Warenausgangsbücher10
Wechsel10
Zahlungsanweisungen10
Zollbelege10
Zugriffsregelungen bei EDV-Buchführung10
Zwischenbilanz (bei Gesellschafterwechsel oder Umstellung des Wirtschaftsjahres)10

 
_
Quelle: www.hk24.de